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PM: inexio bindet Perl-Borg ans schnelle Internet an
Innerhalb von 12 Monaten verfügt der Ort über Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s
Noch in diesem Jahr wird in Perl-Borg die römische Antike und die digitale Autobahn harmonisch nebeneinander existieren. Denn heute haben die Gemeinde und das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio einen Kooperationsvertrag geschlossen, der den Glasfaserausbau des Ortes bis Ende 2012 vorsieht. Die Bürgerinnen und Bürger verfügen dann über leistungsstarke Internetanschlüsse mit Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s. Damit sind sie auch für kommende, komplexe Anwendungen im Internet gut gerüstet. So steht auch dem IPTV nichts mehr im Wege. Hochauflösend sind hierfür rund 12 MBit/s an Bandbreite erforderlich.
Möglich wird der schnelle Ausbau durch zwei Faktoren: Zum einen beteiligt sich die Gemeinde mit einem einmaligen Zuschuss von 4.900,-- Euro am Ausbau und zum anderen kann inexio auf eine bestehende Verbindung vor den Toren des Ortes zugreifen. Das reduziert die Baukosten und macht die Erschließung für alle Parteien zu einem attraktiven Projekt.
„Ich bin mir sicher, dass wir mit inexio für Borg den besten Partner gefunden haben", ist sich Bürgermeister Bruno Schmitt sicher. „Viele Beispiele im Saarland und in Rheinland-Pfalz zeigen die Kompetenz des saarländischen Unternehmens. Nicht zuletzt ist inexio auch seit geraumer Zeit Telekommunikationspartner der Spedition Fixemer."
„Das Beispiel Borg zeigt, wie sinnvoll und wirtschaftlich ein organischer Netzausbau vonstatten gehen kann", erklärte Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter von inexio. „Durch unsere Präsenz in der Gemeinde können wir jetzt den Ort kostengünstig und zukunftssicher an das schnelle Internet anbinden."
In den nächsten Wochen findet nun die Feinplanung der notwendigen Baumaßnahmen statt. Danach wird inexio ausgehend von der Glasfaserleitung bei der Spedition Fixemer die beiden in Borg vorhandenen Kabelverzweiger erschließen. Von dort setzt das Unternehmen auf die Kupferinfrastruktur, was die Bauarbeiten und die Belästigung der Bürgerinnen und Bürger reduziert.


