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zurück zur Übersicht 12.03.2010

PM: Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle eröffnet neue Glasfasertrasse der inexio KGaA

Neue Verbindung zwischen Mainz und Kaiserslautern bringt Breitband in ländliche Gebiete und bringt Region näher zusammen

Kaiserslautern, 12. März 2010:
In einer Feierstunde eröffnete Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern die neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Mainz und Kaiserslautern. Die Glasfaserstrecke von inexio, die innerhalb eines dreiviertel Jahres entstanden ist, bringt jetzt breitbandiges Internet für die Kommunen, Gewerbebetriebe und Privatkunden entlang der Trasse. Ein dickes Plus im Standortwettbewerb für die gesamte Region. Mehr als 200 Gäste waren der Einladung nach Kaiserslautern gefolgt und erlebten die offizielle Freigabe der Verbindung mit der das schnelle Internet in die Region zwischen Mainz und Kaiserslautern Einzug hält.

Doch nicht nur Rheinland-Pfalz profitiert, auch das Saarland und das Großherzogtum Luxemburg gewinnen durch die neue Trasse. Durch sie verkürzt sich die Entfernung von Luxemburg nach Frankfurt - im Vergleich zu den bestehenden Verbindungen - um rund 150 Kilometer. Das verbessert die Leistung und verkürzt die Durchlaufzeiten, was insbesondere für Banken ein entscheidender Vorteil ist.

Die gut 100 Kilometer lange Strecke erschließt zwischen Mainz und Kaiserslautern die Gebiete entlang der A63. Kommunen wie Alzey, Kirchheim-Bolanden, Winnweiler oder Enkenbach-Alsenborn können jetzt mit einer Verbindungsrate von 50 MBit/s und mehr ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen werden - eine Verbindungsgeschwindigkeit, die ansonsten nur in Großstädten erreicht wird. Und auch Kaiserslautern profitiert, denn die Trasse quert die Stadt am Fritz-Walter-Stadion und der Universität und führt dann bis zum Stadtteil Einsiedlerhof.

Mit der Investition in den Ausbau des Breitbandnetzes verfolgt inexio konsequent seine Strategie durch eine eigene hochleistungsfähige Infrastruktur den Kunden ein zuverlässiges und zukunftssicheres Angebot in der Telekommunikations- und IT-Anbindung zu machen. Zum Glasfasernetz des Unternehmens - das durchgängig ein Next Generation Network (NGN) ist und bereits das neue Internetprotokoll IPv6 abbildet - gehören neben redundanten Backbones nach Frankfurt und Luxemburg zahlreiche City- und Ortsnetze. Insgesamt hat inexio in den letzten 4 Jahren mehr als 1.200 Kilometer umfassendes eigenes Netz im Saarland, Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Gebieten aufgebaut und damit in einigen Regionen zum ersten Mal die Möglichkeit eines breitbandigen Internetanschlusses geschaffen bzw. zum ersten Mal für echten Wettbewerb gesorgt.

„Heute ist ein guter Tag für Rheinland-Pfalz, aber auch für ganz Deutschland. Die Glasfasertrasse gibt dem Internet neue Impulse. Sie ist ein wichtiges Stück Infrastruktur. Beim Ausbau von Breitband gilt: Der Wettbewerb ist der beste Motor für innovative und gute Lösungen," sagte Minister Rainer Brüderle in Kaiserslautern.

„Nachdem die Trasse fertiggestellt ist, gehen wir jetzt daran, die Kommunen und Ortschaften entlang der Strecke systematisch anzuschließen", erklärt David Zimmer, persönlich haftender Gesellschafter der inexio KGaA. „Die Resonanz in den öffentlichen Verwaltungen und in den Unternehmen zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot genau richtig liegen. Wichtig ist uns, den Kunden vor Ort immer die bestmögliche Variante anzubieten - und dies in allen Kommunikationsbereichen. Deshalb ergänzen wir neben Telefonie und Internet unser Angebot im Frühjahr auch noch durch ein eigenständiges Mobilfunkangebot."

In den nächsten Monaten steht neben der weiteren Erschließung in Rheinland-Pfalz - unter anderem auch im Landkreis Kusel - der weitere Ausbau des Netzes in der gesamten Region an. Dazu zählen weitere City-Netze, aber auch eine weitere Glasfaseranbindung nach Luxemburg.